„Abenteuer Erde: Urwald von morgen – Nationalpark Eifel“ im WDR

Am 30. Oktober zeigt der WDR von 20.15 bis 21:00 Uhr in der Reihe „Abenteuer Erde“ den Film „Urwald von morgen – Nationalpark Eifel“.

Zwei Jahre war das Filmteam um Regisseur Herbert Ostwald im Nationalpark zu den Dreharbeiten unterwegs, stets begleitet von Rangern der Nationalparkwacht, um spannende Aufnahmen aus der Tier- und Pflanzenwelt des Schutzgebietes einzufangen.

In der Ankündigung heißt es: „Nur 50 Kilometer südwestlich von Köln ist das noch junge Schutzgebiet Schauplatz eines wegweisenden Experiments. Auf drei Vierteln der Parkfläche wird der ehemalige Wirtschaftswald sich selbst überlassen – die Natur übernimmt Stück für Stück die Hoheit. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft – im wilden Westen Deutschlands.“

Wer am kommenden Dienstag nicht einschalten kann, erhält am zweiten Weihnachtstag, dem 26. Dezember um 20:15 im WDR die Gelegenheit, sich das 90minütigen Gesamtwerk „Wilde Eifel“ anzuschauen. Es setzt sich zusammen aus der 45minütigen Dokumentation „Wild im Westen – Die Eifel“, ausgestrahlt am vergangenen Dienstagabend und aus dem Film speziell zum Nationalpark.

Festkonzert zur Orgelweihe – Update!

Wie bereits berichtet, wird am 28. Oktober der Kölner Domorganist, Prof. Dr. Winfried Bönig anlässlich der Orgelweihe in der Stiftskirche ein Konzert geben.

Weitere Konzerttermine stehen nunmehr fest: Am Sonntag, 4. November, findet um 17:00 Uhr ein Benefizkonzert zugunsten der neuen Orgel statt. Frau Professor Margareta Hürholz, aus Bad Münstereifel stammend, interpretiert Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Maurice Duruflé, Johann Adam Reineken und Jean-Louis Florentz. Auch hier ist der Eintritt frei. Alle Spenden, sowie das Konzerthonorar von Professor Hürholz kommen der Orgel zugute. Das dritte Festkonzert am 11. November um 17:00 Uhr, wird von Andreas Schramek gestaltet. Es erklingen Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Louis Virne, Markus Karas und Charles Marie Widor. Der Eintritt ist frei, alle Spenden sind für die Orgel bestimmt. Das Abschlusskonzert dieser Reihe wird am Samstag, 17. November, um 20:00 Uhr vom Vokalensemble Bad Münstereifel gestaltet. Der Chor konzertiert zusammen mit dem Euskirchen Konzertorganisten Markus Goccke Werke von Johann Sebastian Bach aus dem Weihnachtsoratorium, Gabriel Fauré, Luis Vierne und als Besonderheit die Uraufführung des Te Deums ums von Sebastian M. Ostermeyer. Auch hier ist der Eintritt frei. Alle Spenden sind zur Restfinanzierung der neuen Orgel bestimmt.

Herzliche Grüße

Solveig & Dietmar

Tough Mudder in der Eifel

Einige Tage vor dem letzten Septemberwochenende waren in unserem Kreis überall Hinweisschilder“ Tough Mudder“ zu sehen. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten und wussten mit diesem Begriff nichts anzufangen. Die Erklärung folgte dann aber auf dem Fuß, als unsere neuen Gäste anreisten. Diese nahmen nämlich den weiten Weg von Leipzig auf sich, um an diesem Event teilnehmen zu können. Sie erzählten uns, dass es sich dabei um einen Hindernislauf handele. Der habe aber nichts mit einem Hindernislauf auf dem Sportplatz zu tun. Vielmehr sei vor der grandiosen Kulisse des Wachendorfer  Schlosses – keine 3 Km von Bad Münstereifel entfernt – ein Geländeparcours mit Schlammlöchern, Kletteranlagen und Wassertümpeln gestaltet worden.

Nicht weniger als 9000 Teilnehmer gingen an den Start. Zwar war es an dem Wochenende wunderbar sonnig, aber morgens empfindlich kühl. Und bei 5° Lufttemperatur durch kalten Schlamm und Wasser zu robben, wäre allerdings nicht das, was uns persönlich Vergnügen bereiten würde. Die Teilnehmer und unsere Gäste hatten aber ihren Spaß und der sei ihnen gegönnt. Zum Glück wurde “ Solveigs Ferienwohnung“ blitzsauber hinterlassen.

Herzliche Grüße

Solveig & Dietmar

Start in einen wunderbaren Tag in der Eifel

Wir sitzen heute Morgen in unserem Esszimmer am Frühstückstisch. Es ist einige Minuten nach 8 Uhr. Ein grandioses Schauspiel beginnt: Wir sehen aus dem Fenster, wie scheinbar an einer Schnur gezogen, die Sonne hinter den gegenüberliegenden Münstereifeler Bergen herauslugt und sich peu à peu zur vollen Pracht entfaltet. Wir erinnern uns dabei an die Erzählung eines befreundeten Priesters: Es gab einmal „Wüstenmönche“, die jede Nacht wachend und betend auf den Sonnenaufgang warteten. War das geschehen, legten sie sich zufrieden zur Ruhe. Sie wussten, dieser Tag wird gut. Denn die Sonne ist Quell allen Lebens. Weil wir dieses immer wieder schöne Ereignis lange genießen, wird derweil unser Kaffee in der Tasse kalt – macht nichts. Wo kann es heute schöner sein, als genau an diesem Platz. Wenn Sie auch solch wunderbare Sonnenaufgänge erleben möchten: Von der Terrasse und auch vom Wohnzimmer der „Ferienwohnung Solveig“ aus ist das fast während des gesamten Jahres möglich – sogar ohne Zuschlag!

Herzliche Grüße

Solveig & Dietmar

Heino – ein „Rocker“ wird 80

Seit vielen Jahren lebt Heino in Bad Münstereifel und fühlt sich in unserem beschaulichen Kurstädtchen pudelwohl. In wenigen Wochen feiert der rüstige Barde seinen achtzigsten Geburtstag. Das Alter ist aber kein Grund für ihn, sich vollends aus dem Showgeschäft zurückzuziehen. Ganz im Gegenteil lässt er sich nicht lange bitten, wenn es zum Beispiel darum geht, seine Fans im Rahmen eines Stadtfestes mit einem kostenlosen Open-Air-Konzert zu beschenken. Dass die Münstereifeler darüber mehr als glücklich sind, versteht sich von selbst. Wenn dann mal eine Textstelle nicht mehr ganz so „sitzt“ – wen stört es? Auch seine neue Rolle als „Rocker“ wird hier voll akzeptiert. Für die Bürger zur Selbstverständlichkeit geworden, ist es dennoch erstaunlich, wie der Star bei uns ohne jede Bevorzugung an der Tankstelle, beim Optiker oder in Oertels Restaurant recht häufig zu sehen ist. Dabei stets freundlich und durchaus ansprechbar. So trafen wir ihn mit unserem Besuch aus Florida vor einigen Jahren zufällig vor dessen Fanshop, den es inzwischen nicht mehr gibt. Ohne lange zu überlegen erlaubte er ein Foto mit unserem Besuch im Arm und erzählte uns nebenbei von seinem Anwesen in Fort Myers, das er zu seinem Bedauern viel zu selten besuchen könne. Wir wünschen Heino noch viele gesunde und schöne Lebensjahre, die es ihm gestatten, unser Städtchen so engagiert zu bereichern, wie bis heute.

Liebe Grüße, Solveig & Dietmar