Halloween am 26. und 31. Oktober auf Burg Satzvey

Zwei Nächte lang treiben Geister und Dämonen hemmungslos ihr Unwesen und machen die Wasserburg in Satzvey zu einem wahren Ort des Schreckens: Am Samstag, dem 26. Oktober, und in der Halloween-Nacht am 31. Oktober. Schon der Eintritt zur Burganlage sorgt für Gänsehaut. Eingehüllt in Schummerlicht und umgeben von unheimlichen Geräuschen begrüßt der düstere Fährmann stumm die Gäste vom Burgweiher aus und jagt den Besuchern einen Schauer über den Rücken.

Aus jeder Ecke des Geländes kriechen geisterhafte Wesen und versetzen jeden, der sich nähert, in Angst und Schrecken. Besonderes Grusel-Highlight ist das große Labyrinth des Schreckens im dunklen Burgpark, definitiv nichts für schwache Nerven! Wer hier eintritt, kann nur hoffen, jemals wieder herauszufinden …

Für die passende Musik im Gutshof sorgt die Mittelalterband Heidenlärm, begleitet von einer mitreißenden Feuershow des Duo Lunatix. Ab 21 Uhr wird im Geistersaal bis zum Morgengrauen weitergetanzt.

Viel Spaß wünschen

Solveig und Dietmar

Ein Tag in Trier – unvergesslich…

Wenn Sie vielleicht von weiter herkommend bei uns zu Gast sind, dann lohnt sich unbedingt ein Besuch in Trier. Für uns gehört die Stadt mit zu den schönsten in Deutschland. In der mehr als 2000 Jahre alten Stadt ist der Einfluss der alten Römer unverkennbar. Viele der historischen Bauten gehören zum UNESCO-Welterbe und zieren das Stadtbild. So auch das einstige Tor zur Stadt, die Porta Nigra, die auch heute noch den Weg zur historischen Innenstadt und allen Sehenswürdigkeiten ebnet. Besonders praktisch: Vom Hauptbahnhof spazieren Sie gemütlich in knapp 10 Minuten einfach geradeaus durch die Theodor-Heuss-Allee direkt zur Porta Nigra – oder Sie nehmen einen der vielen Busse. In nur wenigen Gehminuten kommen Sie ab hier überall hin, ob zum Trierer Dom mit der Liebfrauenkirche, zur ehemaligen Palastaula Konstantin-Basilika mit angrenzendem Palastgarten, zu den römischen Thermen – Die Barbarathermen aus dem 2. Jh. gehörten lange Zeit zu den größten Thermenanlagen des Römischen Reiches, die Kaiserthermen ganz in der Nähe faszinieren durch eindrucksvolles Gemäuer und unterirdische Gänge – oder dem Amphitheater am Hang des Petrisberges im östlichen Teil der Stadt.

Neben Kultur und Geschichte bietet die Moselmetropole auch Raum zum Flanieren und Entspannen. Wie fast alles in Trier, erschließt sich auch die Fußgängerzone gleich hinter der Porta Nigra, hier finden Sie zentriert große und kleine Geschäfte, Cafés, Weinhäuser und Restaurants. Und auch zum schönen Moselufer im Westen laufen Sie in nur 10 Minuten. Unser Tipp: Eine Weinprobe unter der Innenstadt in den historischen Gewölbekellern z. B. der Bischöflichen Weingüter, im ältesten Weinkeller Deutschlands im Weingut Vereinigte Hospitien oder bei einem Trierer Winzer im Weinort Olewig macht Ihren Trier-Ausflug unvergesslich!

Viel Spaß wünschen

Solveig & Dietmar

„Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ – Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ lädt die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“ am Sonntag, den 22. September zur Eröffnung des Eifeler Mühlsteinwanderweges von Mayen über Ettringen und Kottenheim nach Mendig ein.

An insgesamt dreizehn Stationen macht man sich auf dem Mühlsteinwanderweg auf Entdeckungsreise durch die fast 7.000-jährige Geschichte des Mühlsteinabbaus in der Region. Dabei steht die Historie der Industrielandschaft im Mittelpunkt.

Los geht es um 10 Uhr in Mayen an den Erlebniswelten Grubenfeld mit der feierlichen Eröffnung des Mühlsteinwanderweges. Gleichzeitig beginnt dort auch das Wander- und Kinderfest des SV Rheinland Mayen. Die Teilnehmer erhalten eine Stempelkarte, mit der sie sich an drei Stationen einen Stempel abholen können. Als Belohnung winkt am Ende der Strecke ein Ansteckpin des „Eifeler Mühlsteinreviers“.

Vom Grubenfeld aus werden um 10.30 Uhr und 11.15 Uhr geführte Wanderungen angeboten.

Von den Erlebniswelten aus geht es zunächst zur Ettringer Lay, wo man etwas zur Historie der Ettringer Lay erfährt. Im Kottenheimer Winfeld informieren Mitglieder des Heimatvereins Kottenheimer Winfeld e.V. über die Arbeit des Vereins und präsentieren ausgewählte Exponate.

Dank der Kreissparkasse Mayen und der Fa. Rhodius können sich die Teilnehmer der geführten Wanderungen dort bei einem kostenfreien Imbiss stärken.

In Höhe des  Obermendiger Tonsees gibt es einen kurzen Einblick in die römische Mühlsteinproduktion in den dortigen Winkelwiesen, ehe es dann durch die Stadt weiter zum Lava-Dome und Lavakeller geht, wo man das Ende des Weges erreicht. Dort finden für die Teilnehmer der Wanderungen um 15 Uhr und 16 Uhr noch Kurzführungen durch die unterirdischen Felsenkeller statt.

Viel Spaß

Solveig & Dietmar