Happy World Bee Day

Am 20. Mai erinnerte uns der „Weltbienentag“ daran, dass Leben ohne dieses Tier schlicht nicht möglich ist. Zugegeben: Auch in der Eifel ist die Wildbiene gefährdet. Daher lohnt es sich, an die Bedeutung der Biene für die Menschheit zu erinnern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wildbienen. Informationsmöglichkeiten gibt es in unserer Region genug. Als Hauptverursacher für den drastischen Rückgang sehen Forscher den Einsatz von Insektengiften der Gruppe Neonicotinoide. Diese Gift tötet die Biene zwar nicht, aber unterbindet deren Nervenreize. Die Tiere verlieren ihre Lernfähigkeit. Es wurde zudem beobachtet, dass bei Honigbienen der sogenannte „Bienentanz“ gestört wird. Deshalb dürfte die Forderung  nach einem vollständigen Verbot dieser Gifte angemessen sein.

Was kann getan werden und was kann jeder Einzelne von uns tun? Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen, tut gut daran, auf alle Insektizide zu verzichten. Warum sollte man auch sein eigenes Essen vergiften wollen? Ein gepflegter Rasen ist die Zier eines jeden Gartenfreundes und vor allem stinklangweilig. Besser legt man eine Fläche als Wildblumenwiese an. Das sieht nicht nur toll aus sondern hilft den Insekten ungemein, die benötigte Nahrung zu finden.

Boykottieren Sie die klassischen „Insektenhotels“ aus Baumarkt, Gartencenter und Discounter konsequent. Sie sind meist keinen Cent wert und absolut kontraproduktiv. Die Tiere werden im besten Fall dort gar keinen Besiedlungsversuch starten. Im schlimmeren Fall verletzen sie sich  an ausgefranzten Kanten der Billigröhren oder falschen Materialien, wie z.B. Weichholz. Da gehören  unsinnige Tannenzapfen noch zu den harmloseren Fehlern. Kaufen Sie ausschließlich solide verarbeitete und praxistaugliche Produkte. Vor dem Kauf bitte gut informieren. Natürlich sind qualitativ hochwertige  Nisthilfen wesentlich teurer. Dafür erfüllen sie aber auch ihren Zweck. Wagen Sie sich ruhig selbst an den Bau solcher Insektennisthilfen. Wenn Sie genau wissen, worauf geachtet werden muss, ist das bei einigem handwerklichen Geschick kein Hexenwerk.

Viel Freude beim Schützen und Beobachten.

Solveig & Dietmar

Solveigs FeWo ab sofort wieder buchbar…

Die Landesregierung NRW erlaubt mir wieder meine Ferienwohnung an Feriengäste zu vermieten. Das freut mich sehr. Denn es gab viele Anfragen und ebensoviel Verunsicherung. Das ist verständlich, denn bei 16 verschiedenen Verordnungen verliert man leicht den Überblick.

Tatsache ist, in Nordrhein-Westfalen dürfen Feriengäste Ferienwohnungen und -häuser ohne Einschränkung nutzen. Lediglich das Kontaktverbot ist einzuhalten. Kleiner Wermutstropfen: Der Erstwohnsitz der Gäste muss sich in Deutschland befinden. Vermutlich wird das aber bald Geschichte sein.

Zur Sicherheit und weil mir die Gesundheit meiner Gäste am Herzen liegt, lege ich besonderen Wert auf Hygiene. Dementsprechend wurde die Unterkunft vorbereitet. Den Reinigungsplan habe ich erweitert. Selbstverständlich ist damit ein erheblicher Mehraufwand verbunden, der auch etwas kostet. Dennoch habe ich mich entschlossen, meine ohnehin schon sehr günstigen Preise zu halten.

Vor dem Eingang rechts befindet sich ein Handdesinfektionsspender, den meine Gäste vor Betreten der FeWo nutzen möchten. Innerhalb der Unterkunft befindet sich weiteres Desinfektionsmittel für die Hände. Darüber hinaus stelle ich Desinfektionsmittel für die Oberflächenreinigung zur Verfügung. Lüften ist so oft wie möglich erforderlich und gewünscht (Stoßlüftung). Für Gäste, die ein kontaktloses Check-In wünschen, steht ein Schlüsseltresor zur Verfügung. Dazu muss allerdings die Mietzahlung vorab auf meinem Konto vollständig verbucht sein.

Meine Bitte: Schenken Sie dem Thema „Hygiene“ soviel Aufmerksamkeit, dass sich alle wohlfühlen und gesund bleiben. Denken Sie dabei bitte auch an die Reinigungskräfte, für deren Wohlergehen ich mich verantwortlich fühle.

Einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt in der Eifel und in meinem Feriendomizil wünscht

Ihre Solveig

Coronavirus – jetzt auf Reisen verzichten?

Selbst aus dem Gesundheitswesen kommend (MTA), rate ich natürlich dazu, auf alle Auslandsreisen zu verzichten. Ihre geplante touristische Auszeit in der Eifel ist nun vorläufig bis zum 19. April auch untersagt. Selbstverständlich respektiere ich das. Bei einer begrüßenswerten Lockerung dieses Verbotes sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Ausschließlich in ein Ferienhaus oder in eine –wohnung einmieten, bei denen Kontakte zu anderen Mitbewohnern vermieden werden können. Ganz wichtig: Ein separater Eingang, der nur von den Gästen dieses Domizils genutzt werden darf! Mit anderen Worten: Eine Unterkunft, so sicher, wie die „eigenen vier Wände“. Eine „FeWo“ ist in diesem Punkt anderen Unterkunftsarten gegenüber im Vorteil. Aber egal, wo Sie buchen: Bei der An- und Abreise sowie beim Aufenthalt öffentliche Verkehrsmittel vermeiden. Keine fremden Personen mitnehmen. Keinen Besuch im Feriendomizil empfangen. Sich an die Empfehlungen und Bestimmungen, die am Urlaubsort gelten, strikt halten.

2. Eine gewissenhafte Handhygiene ist das A und O: Daher regelmäßig  gründlich die Hände waschen. Alternativ müssen die Hände mit einem geeigneten Desinfektionsmittel für mindestens 30 Sekunden desinfiziert werden, falls ein regelmäßiges Händewaschen nicht möglich ist.

3. Verzicht auf die Begrüßung per Handschlag und auf sonstiges Händeschütteln. Stattdessen die Begrüßung z.B. verbal und mit einem freundlichen Lächeln vornehmen.

4. Zwei Meter Abstand – besonders zu hustenden und niesenden Personen – halten. Natürlich ist nicht jeder mit Erkältungssymptomen gleich vom Coronavirus betroffen, es schadet aber auf keinen Fall auf Nummer sicher zu gehen.

5. Im Rahmen der Husten- und Niesetikette, gilt es sich immer von anderen Personen abzuwenden und in die Armbeuge zu husten oder zu niesen.

6. Bad Münstereifel ist nicht stark betroffen und wird es auch nicht werden. Warum? Weil wir eine Flächengemeinde sind, die sich auf viele kleine Dörfer verteilt. Außerdem ist unsere Region nicht gerade als touristische Hochburg bekannt. Wer diesem Virus nicht begegnen möchte, kommt am besten zu uns. Eigentlich muss man sich hier schon sehr anstrengen, um überhaupt Menschen zu begegnen. Daher darf man sich hier vor Ansteckung sicher sein, wenn die o.g. Punkte beherzigt werden.

Gut – das ist alles Theorie, denn ich habe mich an die Regeln zu halten. In Krisenzeiten sind die Leute, die das konnten, aufs Land gezogen und waren dort geschützt. Man befrage dazu die Groß- oder Urgroßeltern. Es kommt in 1. Linie einzig und allein darauf an, Kontakte zu vermeiden.

Der Experte und Virologe, Herr Prof. Dr. Kekulé, hält z.B. gar nichts vom „Einsperren“ und findet das klinisch völlig unbegründet, soweit man sich an die Regeln hält. Ganz im Gegenteil befürchtet er mit der Umsetzung dieser Maßnahme signifikante neue Probleme mit unabsehbaren Folgen. Zudem verfügt sie ohne weitere flankierende Umsetzungen aus fachlicher Sicht über keine Evidenz.

Die Verordnung führt zu absurden Blüten: Mich rief eine Frau an, deren Mutter alleine hier am Ort lebt. Der Pflegedienst sei ausgefallen. Die entfernt wohnende Tochter wollte nun meine FeWo buchen, damit sie ihre Mutter betreuen kann. Bei der Mutter könne sie nicht wohnen. Leider musste ich der Dame absagen, da mir eine Vermietung verboten ist.

Es herrscht z.Zt. ein uneinheitliches Erlass-Chaos. Jede Gemeinde verfügt etwas anderes. Genau das wird zu Recht von der DEHOGA kritisiert. Eine einheitliche Regelung ist gefordert, der sich selbstverständlich das Beherbergungsgewerbe zu fügen hat. Vermieter von Ferienwohnungen und -häusern, die dies als Nebenerwerb betreiben, werden keine staatliche Hilfe erhalten. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer nächsten Urlaubsplanung genau diese Kleinstbetriebe in Deutschland. Sie benötigen nach der hoffentlich nicht zu lange andauernden Pandemie-Krise Ihre Buchung am dringendsten.

Reisen aus beruflichen Gründen sind nach wie vor erlaubt. Das ist selbstverständlich und bedarf keiner Erklärung. Aus den vorgenannten Gründen empfiehlt sich auch für diesen Personenkreis die Ferienwohnung als Beherbungstyp. Hoffen wir, dass alle Maßnahmen zum gewünschten Ergebnis führen. Schließlich ist die Gesundheit unser höchstes Gut.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Solveig

Der „decke Tönnes“

Wer Bad Münstereifel besucht, wird vielleicht bei seinen Wanderungen auf eine kleine Kapelle stoßen, die ein Standbild enthält, im Volksmund “decke Tönnes“ (dicker Antonius) genannt.

Um diese kleine Kapelle oder auch „Heiligenhäuschen“, rankt sich – wie könnte es anders sein – eine kleine Heiligen-Legende, die wir kurz zusammenfassen:

Vor vielen  Jahren gab es eines Tages im Kloster Steinfeld in der Eifel große Aufregung unter den Mönchen. Es hatte nämlich ein streng aussehender Bruder an der Pforte geklopft und um Aufnahme während seiner Wandererfahrt gebeten. Da es nicht viel Abwechslung  im Kloster gab, war man froh, einen weitgereisten und offensichtlich gebildeten Mitbruder beherbergen zu dürfen. Tatsächlich handelte es sich bei dem Besucher aber nicht um einen einfachen Mönch, sondern um den Erzbischof von Trier, der von Rom kommend die Gelegenheit nutzte, inkognito die Klöster und ihre Regeln kennen zu lernen. Was er im Kloster Steinfeld sah, entsprach überhaupt nicht seinen Vorstellungen vom klösterlichen Leben. Den frommen Mitbrüdern schien nämlich die Natur weit über dem Gebet zu stehen. Ein Mönch unter den Steinfeldern, nämlich der wohlbeleibte Bruder Antonius, stach ihm ganz besonders ins Auge. Dieser erdreistete sich nämlich, Gott mit der Natur und all seinen Geschöpfen gleichzusetzen. Nicht nur, dass dieser sich unerlaubt vom Gebet entfernte und stattdessen in den Garten des Klosters herumschweifte, besaß  dieser Mönch die Unverfrorenheit, seine Zelle mit Blumen zu dekorieren und mit Vogelkäfigen voll zu stopfen. So gab sich der Erzbischof zu erkennen und las den Mönchen ordentlich die Leviten. Er gab Antonius die Schuld am „Unglauben“  seiner Brüder. Kurzerhand warf er ihn aus dem Kloster hinaus. Antonius blieb also nichts anderes übrig, als sich auf Wanderschaft zu begeben.  So kam er am Abend nach  Münstereifel. Sofort fand er das Vertrauen der Bürger, weil sie an seiner rundlichen Erscheinung, seinem Lockenkopf und dem stets fröhliches Gesicht großen Gefallen hatten. Besonders die Kinder mochten ihn gleich. Von Gott geführt und mit einem Mundvorrat von den Münstereifelern versorgt, machte er sich am nächsten Tag wieder auf den Weg und erreichte schließlich eine Stelle mitten im Wald, nicht weit vor der Stadt.

Einer göttlichen Eingebung folgend, schien ihm dieser Flecken der richtige Zufluchtsort zu sein. Mit der Unterstützung der Münstereifeler Bürger  baute er sich eine Klause, die der Witterung, dem Schnee und dem Frost standhielt. Vorbeireisende schenkten ihm Nahrungsmittel und auch an  allen anderen Dingen hatte er keinen Mangel. So wurde der Mönch Antonius, in seiner braunen Kutte, ein Eremit und Klausner. Von der Münstereifel Bevölkerung hoch geehrt, von den Kindern geliebt, aber ganz besonders den Tieren des Waldes ein wahrer Freund.

Jahr um Jahr lebte er auf dieser einsamen Waldeshöhe, fast ein halbes Jahrhundert lang, bis man ihn an einem sonnigen Tag im Frühjahr tot vor seiner Hütte liegend fand. Kein Tier hatte es gewagt, den geheiligten Körper anzutasten. Man beerdigte ihn in der Nähe seiner Klause  und errichtete zu seinem Gedenken ein Standbild in der Hütte, das wir heute dort noch sehen können.

Viel Spaß beim Erwandern wünschen

Solveig & Dietmar

Vorfreude auf das Erlebnis „Grüne Hölle“

Nürburg. Wer eine Runde auf dem geschichtsträchtigen Asphalt des Nürburgrings drehen möchte, muss noch lange kein Rennfahrer sein. Im Rahmen der sogenannten Touristenfahrten kann jeder mit seinem Fahrzeug die Faszination Grüne Hölle erleben. Die zahlreichen Termine, an denen die Rennstrecke für jedermann geöffnet wird, hat der Nürburgring nun für die kommende Saison bekannt gegeben. Zum ersten Mal öffnen sich die Schranken am zweiten Märzwochenende 2020, darüber hinaus warten Highlights wie die Green Hell Driving Days. 

Ein angemeldetes und versichertes Fahrzeug, eine Fahrerlaubnis sowie die Bereitschaft, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten – mehr braucht es nicht, um die Nordschleife oder die Grand-Prix-Strecke im Rahmen der Touristenfahrten befahren zu dürfen. An mehr als 170 Terminen, die nun für 2020 veröffentlicht wurden, ist dies im nächsten Jahr möglich. Nach dem Start der Touristenfahrer-Saison am 7. und 8. März wartet am darauffolgenden Wochenende gleich ein erstes Highlight: Am Sonntag, 15. März, wird für alle die „Langstrecken-Variante“ geöffnet. Das heißt, dass die Kombination aus Nordschleife und Sprintstrecke gefahren werden kann – eine besondere, weil seltene Gelegenheit.   

Gleich mehrere Tage am Stück gibt es die Touristenfahrten bei den „Green Hell Driving Days“. Diese bieten 2020 vom 1. bis zum 3. Mai sowie vom 2. bis 4. Oktober Anlass für einen Touristenfahrer-Kurzurlaub in der Eifel. Am Osterwochenende bieten sich gleich zwei Optionen: Nordschleife und Sprintstrecke werden je an vier aufeinander folgenden Tagen, von Freitag, 10. bis Montag, 13. April, geöffnet. Darüber hinaus warten im nächsten Jahr unter der Woche als auch am Wochenende wieder viele weitere Termine.

Viel Spaß wünschen Solveig & Dietmar

Die perfekte Ferienwohnung in Bad Münstereifel

Im Zentrum dreht sich alles um den Winter

Wer die Natur genießen will, aber das nasskalte Winterwetter scheut, der ist auch in der Adventszeit in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel gut aufgehoben. Mit spannenden Bild-Klang-Installationen, interaktiven Spielen und vielen Modellen und Tierpräparaten zum Berühren lädt die Ausstellung auf über 2.000 Quadratmetern zum Staunen, Entdecken und Träumen ein. Sie ist umfassend barrierefrei und an die Anforderungen von Menschen mit Geh-, Seh- oder Hörbehinderung sowie mit Lernschwierigkeiten angepasst.

Im Dezember gibt es folgende Sondertermine:

– Am Sonntag, den 1. Dezember, startet um 14:00 Uhr eine 1,5-stündige Sonderführung „Winter“ mit dem Ranger, bei der es um die Anpassungen von Pflanzen und Tieren an die kalte Jahreszeit geht. Dort erfahren Besucher, ob Bäume Winterschlaf halten, ob Frösche unter dem Eis frieren und wie Biber den Winter verbringen.

– Am Dienstag, den 3. Dezember begeht das Nationalpark-Zentrum Eifel den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. An diesem von den Vereinten Nationen ins Leben gerufenen Aktionstag sind alle Menschen mit Einschränkungen eingeladen, die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ kostenfrei zu besuchen. Das gilt für Einzelgäste, ebenso wie für Gruppen. Für Fragen und Hilfestellungen steht das Team des Nationalpark-Zentrums Eifel gerne zur Verfügung. Seit August 2018 besitzt die Ausstellung das Zertifikat für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“, das verlässliche Informationen über die von unabhängigen Experten geprüfte Barrierefreiheit der Ausstellung gibt.

Die Ausstellung ist jeden Tag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und täglich um 14:00 Uhr ist ohne Voranmeldung die Teilnahme an einer Führung mit dem Ranger möglich. Für Gruppen und Schulklassen existiert eine breite Palette an buchbaren Indoor- und Outdoor-Programmen.   
 
Weitere Informationen und Preise telefonisch unter 02444-91574-11 oder im Internet unter www.nationalparkzentrum-eifel.de.  

Wanderwege der Zukunft in der Gegenwart angekommen

Rechtzeitig zum Herbst, der perfekten Wanderzeit, sind alle 94 EifelSchleifen und 18 EifelSpuren im Gelände (zu ca. 95 %) neu markiert. An dieser Stelle gilt der Dank den fleißigen Helferinnen und Helfern, die die Wegeverläufe der EifelSchleifen und EifelSpuren – auf rund 1.100 km – neu markiert haben! Alle 94 EifelSchleifen und 18 EifelSpuren werden dem User nun über die neue Website (Verknüpfung mit Outdooractive) angezeigt.         

Die Website ist über folgende Domains erreichbar:

www.wanderwelt-nordeifel.de

www.eifelschleifen.de

www.eifelspuren.de

Bei allen drei Domains handelt es sich um ein und dieselbe Website. Bei direkter Eingabe der Domains www.eifelschleifen.de oder www.eifelspuren.de gelangt der User auf direktem Wege zu den 94 EifelSchleifen bzw. den 18 EifelSpuren. Im laufenden Tagesgeschäft werden wir etwaige Feinjustierungen der Websiteinhalte noch vornehmen.

An dieser Stelle weisen wir gerne daraufhin, dass die Website der EifelSchleifen und EifelSpuren nun auch öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden kann.

In der Rubrik „Wegemanagement/Aktuelle Wegemeldungen“ weisen wir die User daraufhin, dass die Wegeverläufe der EifelSchleifen und EifelSpuren zwar bereits begehbar sind, das „Gesamtwandererlebnis“ jedoch erst im Frühjahr 2020 vollumfänglich gegeben sein wird. Denn bis zum Frühjahr 2020 stehen noch folgende Projekt-Arbeitspakete an:

  • Ausstattung der 18 EifelSpuren mit Vollwegweisungselementen
  • Ausstattung der 18 EifelSpuren mit innovativen Infrastrukturelementen (u.a. Rastplätze, Liegen, Landschaftsrahmen)
  • Ausstattung der 18 EifelSpuren mit 18 neuen Wandertafeln am jeweiligen Startpunkt
  • Aktualisierung/Austausch der Kartengrundlagen der Wanderorientierungstafeln im Gelände (EifelSchleifen und EifelSpuren)
  • Durchführung des Zertifizierungsprozesses bei  7 der insgesamt 18 EifelSpuren (gemeinsam mit dem Deutschen Wanderverband e.V.)  
  • vorbereitende Maßnahmen für umfangreiche Marketingaktivitäten (u.a. Erstellung von Broschüren, Flyern, Karten etc.)
  • Neuauflage der Eifelvereins-Wanderkarten        

Nun wünschen wir Ihnen aber erst einmal viel Spaß beim Stöbern auf der neuen Website der EifelSchleifen und EifelSpuren!

Solveig & Dietmar

Bonn auf Platz fünf der attraktivsten Destinationen

Bonn gehört 2020 zu den zehn Top-Städtereisezielen der Welt. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Bundesstadt auf Platz fünf der attraktivsten Destinationen für das kommende Jahr gewählt. Das teilte die Stadt am Montag mit.

Natürlich wissen wir das schon lange, sind wir doch in Bonn nicht nur aufgewachsen sondern neben der Eifel auch immer noch mit dieser Stadt am Rhein „verwachsen“. Mit anderen Worten: Wir kennen uns dort aus, wie in unserer Westentasche.

Überzeugt hat die Reiseexperten von „Lonely Planet“ unter anderem die Bonner Museumslandschaft, die bedeutende politische Geschichte Bonns und die Lage am Rhein. Auch durch das bevorstehende Beethoven-Jubiläum rückt die Bundesstadt für Städtereisende im Jahr 2020 stärker in den Fokus.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan: „Wir sind hocherfreut, dass Bonn in der Bewertung der international renommierten Reisexperten von Lonely Planet auf Platz fünf der attraktivsten Städtereiseziele der Welt gewählt wurde.“

Aber wo wohnen? Unser Tipp: Bei uns, im schönen Bad Münstereifel, www.fewo-solveig.de. In Bonn sind Sie nämlich von hier aus in einer guten halben Stunde und können die Stadt mit der Natur verbinden. Gerne verraten wir Ihnen exclusiv unsere Insider-Tipps.

Viel Spaß wünschen

Solveig & Dietmar

Herbstferien NRW – Raus ins Museum

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern, das wir seit vielen Jahren fördern, ist ein spannendes Ziel zum Mitmachen und Erleben in den Herbstferien.

Kinder und Erwachsene dürfen sich in den Herbstferien auf einen bunten Mix zum Mitmachen im LVR-Freilichtmuseum Kommern freuen.

Über die Ferien verteilt, vom 14. Oktober bis zum 24. Oktober, können die kleinen Museumsgäste Hefeküchlein backen, Windräder basteln, Würfel herstellen, filzen, flechten, Bändchen weben, Seife kneten oder mit der ganzen Familie Reibekuchen backen. Die Aktionen müssen nicht gebucht werden: einfach dazukommen, Unkostenbeitrag pro Person zahlen (2,50 €), loslegen und Spaß haben!

Das WaldPädagogikZentrum Eifel (WPZ) im Freilichtmuseum lockt ebenfalls mit attraktiven Angeboten – vom Bötchenbau über Flitzebogenbau bis hin zum neuen Programm „Was ist Bionik?“. Kosten: 5 € pro Person.

Die Angebote des WPZ müssen gebucht werden bei kulturinfo rheinland, Telefon: 02234 / 9921-555 oder per Mail: info@kulturinfo-rheinland.de

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Das Jahresprogramm ist unter www.kommern.lvr.de zu finden.

Viel Freude wünschen

Solveig & Dietmar

Eifel-Sucht…

…so titelte die „Die Welt“ am letzten Sonntag einen sehr lesenswerten zweiseitigen Artikel über unsere wunderschöne Eifel. Besonders angetan ist der Autor über den Eifler „Indian-Summer“ oder auf Deutsch: „Herbst“, denn man müsse nicht nach Kanada oder sonst wohin reisen, um so etwas Phantastisches erleben und sehen zu können. Wie Recht er hat. Süchtig kann man nämlich wirklich werden, ob der Schönheit der Eifel. Während wir diese Zeilen schreiben, schauen wir ab und zu über den Rand des Monitors aus dem Fenster heraus auf die bewaldeten, gegenüberliegenden Bad Münstereifeler „bunten“ Berge. Einfach grandios. Und wenn die Sonne einmal nicht scheint sondern ein eher trüber Tag uns einzureden versucht, lieber hinter den warmen Ofen zu kriechen, dem rufen wir zu: „Oh du Kleingläubiger – was entgeht uns gerade jetzt. Genau an diesen Tagen leuchten die Farben der Blätter noch viel intensiver, geradezu eine Farbenexplosion und ein Feuerwerk für die Sinne kannst du erleben.“ Also, die Wanderschuhe geschnürt, den kleinen Rucksack gepackt und los geht’s. Egal bei welcher Witterung. Wabernde Nebel unterhalb der Eifelgipfel, steinalte Höfe, uriges Fachwerk, aus dem Nichts ragende trutzige Burgen, imposante Schlösser, ehrfürchtige Klöster, Flora und Fauna der zahlreichen Naturschutzgebiete warten darauf, entdeckt zu werden. Orte, von denen man noch nie etwas gehört hat, wie Eichen, Houverath, Hümmel, Steinfeld oder Mutscheidt begegnen einem hier. Nur, wer etwas genauer hinschaut, dem eröffnen sie ihre Geheimnisse. Denn in Reiseführern wird man sie vielleicht vergeblich suchen. Oder gibt es sie gar nicht? Finden Sie es heraus.

Noch ein Tipp: Wer sich Zeit nimmt, hat mehr vom Leben. Einfach mal genießen, ohne irgendwelche Ziele im Kopf zu haben. Die gute Luft einatmen,  innehalten, zur Ruhe kommen. Die beste Voraussetzung dafür bietet unsere Ferienwohnung www.fewo-solveig.de .

Viele erholsame Momente wünschen Ihnen

Solveig & Dietmar